Die Basis-Fragen zum Smart Grid

Die Basis-Fragen

Als kleine Übungsaufgabe (um wieder in die Arbeitsweise mit Adobe Flash einzusteigen) haben wir die Basisfragen, die sich unsere „360°-Zielgruppe“ ohne große Vorkenntnisse vermutlich stellen wird, kurz zusammengefasst:

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Was ist SmartGrid?

Smart Grid bedeutet „intelligentes (Strom)Netz“. Anders als bei den bisherigen Netzen können die Erzeuger, Speicher, Verbraucher und Netzmittel miteinander kommunizieren.

Wozu braucht man Smart Grid?

Generell geht der Trend hin zur dezentralen Erzeugung. Also weg von großen traditionellen Kraftwerken hin zu kleinen verteilten Anlagen. Dadurch wird die Struktur des Netzes komplexer und ein neues System zur Stromregulierung wird erforderlich.

Durch Smart Grid kann der Bedarf und die Nachfrage von Strom besser gesteuert werden. Und das macht die Energieversorgung zuverlässiger.

Was ändert sich durch Smart Grid?

Erzeuger, Speicher, Verbraucher und Netzmittel senden sich gegenseitig Informationen über ihren jeweiligen Zustand zu. Dadurch kann zu jeder Zeit überprüft werden, wie viel Strom gerade produziert wird und wie viel Bedarf besteht.

Welches Nutzen hat Smart Grid?

  • Das Stromnetz wird sicherer gegen Ausfälle.
  • Weniger Abhängigkeit von einzelnen Stromanbietern.
  • Das Netz wird nur ergänzt und nicht komplett neu aufgebaut.
  • Ermöglicht europaweite Vernetzung und Regulierung.
  • Erneuerbare Energien können besser in das Stromnetz integriert werden.
  • Der Verbraucher kann aktiv am Strommarkt teilnehmen.

Wie funktioniert Smart Grid?

Erzeuger, Speicher, Verbraucher und Netzmittel werden mit technischen Zusatzgeräten ausgestattet, die Signale senden und verarbeiten. Ein erster Schritt hin zu Smart Grid ist der intelligente Stromzähler.

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